- Veterum-Söldnerleitfaden: Baue eine flexible Truppe auf, bevor du einzelne Einheiten spezialisierst.
- Beste Grundlage: Kombiniere widerstandsfähige Frontkämpfer, Fernkampfdruck und eine Einheit, die Gelände ausnutzen kann.
- Priorität im Kampf: Schütze Moral, Erschöpfung, Sichtlinien, Ausrichtung und Bewegungsoptionen.
- Rekrutierungsregel: Wähle Einheiten nach ihrer Schlachtfeldrolle und nicht nur nach ihren Schadenswerten.
- Fokus der Entwicklung: Spare Ressourcen für zuverlässige Verbesserungen, Artefakte und Flexibilität bei Missionen.
Veterum-Söldnerleitfaden: Baue deine erste Truppe auf
Eine starke frühe Truppe in Veterum hängt weniger davon ab, eine einzelne übermächtige Einheit zu finden, sondern vielmehr davon, die taktischen Probleme abzudecken, die Schlachten auf Hexfeldern mit sich bringen. Das Spiel verbindet rundenbasierte Positionierung mit Moral, Erschöpfung, Sichtbarkeit, Ausrichtung, Wetter, Beleuchtung und interaktivem Gelände. Jede Rekrutierung sollte daher eine klare Aufgabe im Team erfüllen.
In diesem Leitfaden bezeichnet „Söldner“ jede rekrutierbare oder verwaltete Kampfeinheit, die in deiner Gatekeeper-Truppe eingesetzt wird. Die sicherste Anfangsstruktur besteht aus einem Frontanker, einem Schadensausteiler, der aus relativer Sicherheit angreifen kann, und einer flexiblen Einheit, die auf Gelände oder Missionsziele reagieren kann.
Video-Highlights:
- Es ist kein relevantes Video eingebettet, da die verfügbare Videoliste keinen verifizierten Veterum-Titel enthält.
- Die folgenden Empfehlungen konzentrieren sich auf den Aufbau der Truppe und frühe taktische Entscheidungen.
- Einheitenrollen sind verlässlicher, als unbestätigten Ranglisten hinterherzujagen.
Frontanker
- Fängt Druck ab
- Hält vorteilhafte Hexfelder
- Schützt verwundbare Verbündete
- Profitiert von defensivem Gelände
Fernkampfdruck
- Greift ohne unmittelbare Vergeltung an
- Bestraft exponierte Ziele
- Benötigt klare Sichtlinien
- Muss vor Flankenangriffen geschützt werden
Flexibler Spezialist
- Passt sich Missionsbedingungen an
- Nutzt Geländemöglichkeiten
- Unterstützt die Neuaufstellung
- Hilft, Schwächen der Truppe abzudecken
| Truppenrolle | Hauptaufgabe | Hauptrisiko | Rekrutierungspriorität |
|---|---|---|---|
| Frontanker | Raum halten und Angriffe auf sich ziehen | Isolation oder Erschöpfung | Hoch |
| Fernkampfschaden | Ziele aus der Distanz unter Druck setzen | Blockierte Sichtlinien | Hoch |
| Mobiler Angreifer | Exponierte Gegner erreichen | Überdehnung | Mittel |
| Unterstützung oder Nutzen | Zuverlässigkeit und Positionierung verbessern | Geringer direkter Schaden | Mittel |
| Reserveeinheit | Erschöpfungsverluste ersetzen | Langsamere Investitionsrendite | Situationsabhängig |
Eine ausgewogene Truppe gibt dir außerdem mehr Möglichkeiten, wenn Open-World-Missionen unerwartete Bedingungen mit sich bringen. Zufallsereignisse, Verträge und wechselndes Gelände können Teams bestrafen, die sich nur auf ein Angriffsmuster verlassen. Behalte mindestens eine Rekrutierung, die auch dann effektiv arbeiten kann, wenn die bevorzugte Formation nicht verfügbar ist.
Wähle die Einheit, die deine nächste taktische Schwäche behebt, und nicht einfach die Rekrutierung mit dem höchsten sichtbaren Schadenswert.
Söldnerrollen und frühe Build-Prioritäten
Veterum belohnt eine überlegte Entwicklung von Einheiten. Attribute, Fähigkeiten, Talente und Artefakte sollten eine Rolle unterstützen, anstatt eine Sammlung unzusammenhängender Boni zu bilden. Bevor du eine seltene Verbesserung ausgibst, entscheide, ob die Einheit Gelände halten, Ziele erledigen, Öffnungen schaffen oder den Rest der Truppe unterstützen soll.
Der exakt beste Build kann sich je nach Rekrutierungsoptionen und verfügbarer Ausrüstung ändern, doch das folgende Rollenmodell bleibt während der frühen Veröffentlichungsversion nützlich.
| Einheitenrolle | Ausrichtung des Builds | Nützliches Kampfverhalten | Vermeiden |
|---|---|---|---|
| Verteidiger | Widerstandsfähigkeit, Kontrolle, zuverlässige Verteidigung | Engpässe besetzen und Fernkampfverbündete schützen | Entfernten Zielen nachjagen |
| Scharfschütze | Konstanter Fernkampfschaden und Genauigkeit | Aus geschützten Sichtlinien feuern | In exponierte Hexfelder vorrücken |
| Flankierer | Mobilität, Explosivschaden, Fluchtmöglichkeiten | Isolierte oder abgelenkte Gegner angreifen | Allein einen Kampf beginnen |
| Zauberwirker oder Spezialist | Nutzen, Flächendruck, Interaktion mit Gelände | Gegnerbewegungen lenken und Öffnungen schaffen | Jede Ressource früh ausgeben |
| Generalist | Ausgewogene Attribute und flexible Fähigkeiten | Lücken in gemischten Missionen füllen | Bei jeder Aufgabe nur mittelmäßig sein |
Frühe Ressourcen ausgeben
Frühe Ressourcen sollten vor Experimenten zunächst die Zuverlässigkeit verbessern. Eine Einheit, die ihre Rolle konstant erfüllt, ist wertvoller als eine mit hohem theoretischem Potenzial, aber schlechter Positionierung oder hohen Erschöpfungskosten.
Priorisiere Verbesserungen in dieser Reihenfolge:
- Rollenbestimmende Fähigkeit: Wähle eine Fähigkeit, die die Hauptaufgabe der Einheit direkt unterstützt.
- Überlebensfähigkeit: Erhöhe die Wahrscheinlichkeit, dass die Rekrutierung auch nach starkem Druck nützlich bleibt.
- Genauigkeit oder Zuverlässigkeit: Verlässliche Angriffe helfen, Aktionen zu sparen und vergeudete Züge zu vermeiden.
- Artefakt-Kompatibilität: Rüste Artefakte aus, die den Build verstärken, statt einen kleinen Bonus lediglich zu duplizieren.
- Flexibilität: Füge erst dann eine sekundäre Option hinzu, wenn die Kernrolle stabil ist.
Verteile standardmäßig nicht jedes Attribut gleichmäßig. Eine Einheit ohne klare Schlachtfeldrolle kann Aktionen verschwenden und um dieselben Positionen konkurrieren wie stärkere Spezialisten.
Ein Söldner-Build sollte außerdem die Erschöpfung berücksichtigen. Eine Einheit, die in einer Begegnung hervorragend ist, kann zur Belastung werden, wenn wiederholte Kämpfe sie erschöpfen. Wechsle stark beanspruchte Frontkämpfer aus, vermeide unnötige Bewegung und plane Erholung ein, wenn die Weltkarte dies zulässt.
Schrittweise Rekrutierung und Einrichtung von Söldnern
Die Rekrutierung ist erst der Anfang. Der nützliche Teil beim Aufbau einer Söldnertruppe besteht darin, jede Einheit mit einer Formation, einem Missionstyp und einem Entwicklungsplan zu verbinden. Verwende den folgenden Ablauf, sobald eine neue Rekrutierung verfügbar wird.
Finde die Lücke in der Truppe
Überprüfe deine aktuelle Mannschaft vor der Rekrutierung. Wenn die Truppe bereits mehrere Nahkampfangreifer besitzt, priorisiere Fernkampfdruck, Mobilität, Nutzen oder eine Reserveeinheit, statt einen weiteren Frontkämpfer mit derselben Rolle hinzuzufügen.
Weise eine primäre Rolle zu
Entscheide, ob die Rekrutierung verteidigen, aus der Distanz angreifen, flankieren, Raum kontrollieren oder Unterstützung leisten soll. Lege die Rolle gedanklich fest, bevor du Attribute, Fähigkeiten oder Ausrüstung auswählst.
Teste die Einheit in einer Mission mit geringem Risiko
Nutze einen frühen Vertrag, eine Begegnung in der offenen Welt oder eine überschaubare Zufallsmission, um Bewegung, Überlebensfähigkeit, Erschöpfung und Positionierung zu bewerten. Investiere nicht alle Ressourcen, bevor sich die Einheit in der Praxis bewährt hat.
Baue um den Zugang zum Schlachtfeld herum
Stimme die Rekrutierung auf das Gelände und die Sichtbedingungen ab, mit denen du voraussichtlich konfrontiert wirst. Fernkampfeinheiten benötigen Sichtlinien, Verteidiger brauchen verteidigbare Hexfelder und mobile Angreifer benötigen Wege um die gegnerische Formation herum.
Überprüfe die Einheit nach drei Kämpfen
Prüfe, ob die Einheit Aktionen beiträgt, Druck übersteht und das Ziel des Teams unterstützt. Verfeinere den Build erst, nachdem du ein wiederkehrendes Problem erkannt hast, statt auf ein einzelnes unglückliches Ergebnis zu reagieren.
| Einrichtungsphase | Zu stellende Frage | Gutes Ergebnis |
|---|---|---|
| Vor der Rekrutierung | Welche Rolle fehlt? | Ein klares Bedürfnis der Truppe |
| Erste Mission | Erreicht die Einheit nützliche Hexfelder? | Konstanter Aktionswert |
| Während des Tests | Begrenzt die Erschöpfung die Leistung? | Nachhaltiger Einsatz |
| Nach dem Kampf | Hat die Einheit Verbündete geschützt oder unterstützt? | Starker Beitrag zum Team |
| Überprüfung | Ist die sekundäre Rolle notwendig? | Fokussierter Build mit Flexibilität |
Diese Methode verhindert einen häufigen Fehler: in eine Rekrutierung zu investieren, weil die Einheit auf dem Papier beeindruckend aussieht, und dann festzustellen, dass die Kampagnenkarte oder das Schlachtfeld nicht zu ihrem bevorzugten Ansatz passt. Teste die Einheit dort, wo ihre Rolle wichtig ist, und vergleiche ihre Leistung mit dem Rest der Formation.
Eine Rekrutierung ist bereit für größere Investitionen, wenn sie ihre primäre Rolle in mehreren Missionstypen erfüllt, ohne ständig vom Rest der Truppe gerettet werden zu müssen.
Kampftaktiken für Söldnereinheiten
Veterums Kampfsysteme machen Positionierung wichtiger als eine simple Angriffshäufigkeit. Untersuche vor dem Einsatz eines Söldners das Schlachtfeld auf Sichtlinien, Höhenunterschiede oder blockierendes Gelände, Wettereinflüsse, Beleuchtung, die Ausrichtung der Gegner und sichere Rückzugswege. Eine mächtige Aktion aus einem schlechten Hexfeld kann mehr Probleme verursachen, als sie löst.
Der erste Zug
Nutze den Eröffnungszug, um Kontrolle aufzubauen, anstatt zum nächstgelegenen Ziel zu stürmen. Frontkämpfer sollten verteidigbare Positionen einnehmen, Fernkampfeinheiten nach klaren Schusslinien suchen und mobile Einheiten nahe genug bleiben, um die Formation zu unterstützen.
Empfohlene Prioritäten für den Eröffnungszug:
- Sichere eine Position, die den Zugang der Gegner zu deinen verwundbaren Einheiten einschränkt.
- Teile die Truppe nicht auf, außer die Mission belohnt eindeutig mehrere Wege.
- Halte für jede Einheit, die unerwartete Aufmerksamkeit auf sich zieht, einen Rückzugsweg offen.
- Verzögere Angriffe, durch die ein Söldner mehreren unmittelbaren Gegenangriffen ausgesetzt wird.
- Nutze interaktives Gelände, wenn es Verteidigung, Sichtbarkeit oder Bewegungskontrolle verbessert.
| Taktischer Faktor | Warum er wichtig ist | Praktische Reaktion |
|---|---|---|
| Moral | Beeinflusst die Zuverlässigkeit auf dem Schlachtfeld | Isolierte oder wiederholt angegriffene Einheiten schützen |
| Erschöpfung | Verringert die Ausdauer in langen Kämpfen | Einheiten wechseln und unnötige Bewegung vermeiden |
| Ausrichtung | Verändert den Wert von Angriffswinkeln | Verwundbare Seiten von Bedrohungen fernhalten |
| Sichtlinie | Bestimmt, ob Fernkampfaktionen möglich sind | Schusslinien vor der Bewegung prüfen |
| Wetter und Beleuchtung | Können die Kampfbedingungen verändern | Die Formation anpassen, statt einen Plan zu erzwingen |
| Interaktives Gelände | Schafft Positionsvorteile | Um Gelände kämpfen, das die eigene Rolle unterstützt |
Moral und Erschöpfung verwalten
Moral sollte als Ressource der Formation betrachtet werden. Eine Einheit, die isoliert, umzingelt oder wiederholt unter Druck gesetzt wird, kann ihren Beitrag einstellen, selbst wenn ihre Gesundheit noch akzeptabel ist. Halte Verbündete nahe genug beieinander, um sich gegenseitig zu unterstützen, aber dränge nicht jede Einheit in denselben verwundbaren Bereich.
Das Management der Erschöpfung beginnt vor dem Kampf. Vermeide es, denselben stark beanspruchten Söldner in jede Begegnung zu schicken, besonders wenn die Weltkarte mehrere Missionsoptionen bietet. Eine etwas schwächere, ausgeruhte Einheit kann nützlicher sein als eine stärkere, erschöpfte, da sie deine Aktionsökonomie bewahrt und den Bedarf an Notfallentscheidungen zur Erholung reduziert.
Zielauswahl
Konzentriere dich auf Ziele, die die Struktur deiner Formation bedrohen. Ein gefährlicher Fernkampfangreifer, Flankierer oder eine Einheit, die einen Engpass kontrolliert, kann wichtiger sein als der nächstgelegene Gegner. Verwende die folgende Reihenfolge:
- Ermittle, welcher Gegner deine Formation im nächsten Zug stören kann.
- Prüfe, ob dieses Ziel erreicht werden kann, ohne einen Söldner zu gefährden.
- Kombiniere Angriffe, wenn dadurch eine sichere Eliminierung oder ein sicherer Rückzug entsteht.
- Beende die Verfolgung, wenn das Ziel dein Team von vorteilhaftem Gelände weglockt.
- Formiere dich neu, bevor du die nächste Auseinandersetzung beginnst.
Die beste Aktion eines Söldners ist oft diejenige, die eine vorteilhafte Formation bewahrt. Schaden ist wichtig, aber ein sicherer Zugang zum nächsten Zug ist ebenso entscheidend.
Missionsplanung, Artefakte und langfristiger Wert
Eine Söldnertruppe ist nur so effektiv wie die Missionen, die sie abschließen kann. Veterum verbindet eine offene Fantasywelt mit Quests, Verträgen, Zufallsereignissen, Städten, Wohlstandssystemen, Artefakten und einer sich verändernden taktischen Umgebung. Build-Entscheidungen sollten daher die Flexibilität der Kampagne unterstützen, statt nur für einen engen Begegnungstyp geeignet zu sein.
Bevor du eine Mission annimmst, solltest du Folgendes berücksichtigen:
- Ob das Ziel Geschwindigkeit, Überleben, Kontrolle oder Erkundung belohnt.
- Welche Söldner ausgeruht genug sind, um beizutragen.
- Ob das Gelände Fernkampfangriffe oder den Nahkampf begünstigt.
- Ob die erwartete Belohnung das Risiko von Erschöpfung oder Verletzungen rechtfertigt.
- Ob der Abschluss der Mission den Zugang zu zukünftigen Möglichkeiten verbessern kann.
Artefakte auswählen
Artefakte sollten die Rolle der Einheit ergänzen. Gib Einheiten, die exponierte Positionen halten sollen, defensive Effekte, zuverlässigen Schadensausteilern offensive Effekte und Spezialisten, die bereits Zugang zu nützlichem Gelände oder Positionierungswerkzeugen haben, Nutzen-Effekte. Vermeide es, jedes wertvolle Artefakt auf einem einzigen Söldner zu platzieren, wenn dadurch der Rest der Truppe verwundbar wird.
| Artefaktentscheidung | Beste Verwendung | Grund |
|---|---|---|
| Defensiver Bonus | Frontanker | Verlängert die Zeit, in der wichtige Hexfelder gehalten werden |
| Offensiver Bonus | Spezialisierte Schadenseinheit | Erhöht den Druck auf priorisierte Ziele |
| Mobilität oder Nutzen | Flankierer oder Spezialist | Erweitert Wege und Positionierungsoptionen |
| Unterstützung bei der Erholung | Häufig eingesetzte Einheit | Reduziert die Kosten wiederholter Missionen |
| Flexibler Effekt | Generalist oder Reserve | Hilft, wechselnde Ziele abzudecken |
Wohlstand der Städte und Kampagnenrouten
Städte und Wohlstand können die während einer Kampagne verfügbaren Möglichkeiten beeinflussen. Betrachte nicht jede Mission als isolierte Schlacht. Ein Vertrag, der den zukünftigen Zugang verbessert, eine Siedlung stärkt oder eine bessere Route eröffnet, kann wertvoller sein als eine kurzfristige Belohnung, die nur einer Rekrutierung zugutekommt.
Checkliste für die Söldnertruppe:
- Einen Frontanker und eine Fernkampfschadensoption behalten
- Jeder primären Einheit eine klare Schlachtfeldrolle zuweisen
- Erschöpfte Söldner vor schwierigen Missionen auswechseln
- Artefakte an Rolle und Einsatzhäufigkeit anpassen
- Die Balance der Truppe nach wichtigen Quests oder Rekrutierungsänderungen überprüfen
Halte nach Möglichkeit eine flexible Reserveeinheit verfügbar. Open-World-Missionen und Zufallsereignisse können Probleme verursachen, auf die eine spezialisierte Truppe nicht effizient reagieren kann.
Q: Was ist die beste frühe Söldnerzusammenstellung in Veterum?
Beginne mit einem Frontanker, einer Einheit für Fernkampfdruck und einem flexiblen Spezialisten. Ergänze Mobilität oder Unterstützung, sobald die Truppe bei bestimmten Missionsbedingungen Schwierigkeiten bekommt.
Q: Sollte jeder Söldner einen anderen Build verwenden?
Nicht unbedingt. Ähnliche Rollen können dieselbe Entwicklungsrichtung teilen, aber jede Einheit sollte weiterhin eine klare Aufgabe und einen Grund haben, eine bestimmte Position in der Formation einzunehmen.
Q: Wie sollte ich die Erschöpfung während der Kampagne verwalten?
Wechsle Einheiten zwischen Missionen aus, vermeide unnötige Bewegung und setze keinen erschöpften Spezialisten ein, nur weil er das höchste Schadenspotenzial besitzt.
Q: Sind Artefakte für Söldner-Builds wichtiger als Fähigkeiten?
Fähigkeiten legen die Rolle der Einheit fest, während Artefakte sie verfeinern. Entwickle zuerst die grundlegende Fähigkeitsrichtung und nutze anschließend Artefakte, um Zuverlässigkeit, Überlebensfähigkeit, Mobilität oder Schaden zu verbessern.